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Kommentar zum Buch (zur Sendung »Nachtcafé«, von und mit Wieland Backes, bei der der Autor zu Gast gewesen war. Sendetermin am 17.11.2006 auf SWR, Wiederholung in Kürze auf 3SAT)

… Peter Wigbers zu, der sehr persönlich über seinen Niedergang und die damit ausgelöste Angstattacken redet. Und darüber, wie er sich aus dem Schlamassel wieder befreite. Für viele gilt sein Buch "Apunkt. Angst", das er unter dem Namen Peter Oehlerking veröffentlichte, als eines der besten, weil am tiefsten gehenden zu diesem Thema. Selten wurde das Krankheitsbild der Angstattacken so plastisch und miterlebbar geschildert.

Norbert Krüger


Lesen Sie »Apunkt«! Punkt.
»A. – Apunkt«: Kürzer und knapper könnte der Titel des Buches von Peter Oehlerking kaum sein. Und dennoch steckt viel mehr dahinter: Die beeindruckende Lebensgeschichte eines Mannes, der Unbegreifliches durchlebt hat. Auf 420 Seiten macht der Autor das Unbegreifliche begreifbar. So, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, schildert Peter Oehlerking die Odyssee seiner Angsterkrankung.
»Erleben Sie Apunkt. Schonungslos, dramatisch, erschreckend.« Diese Worte im Vorwort des Buches erinnern ein Stückweit an ein Kinoplakat: »Erleben Sie den Film Apunkt.« Und tatsächlich: Oehlerkings Erlebnisse werden so genau, so detailliert beschrieben, dass sie sich vor den Augen des Lesers wie ein Filmstreifen aufbauen. Und auch wenn die Szenen (um beim Kinofilm zu bleiben) aus der Schul- und Jugendzeit zu Beginn des Buches zeitweise langatmig und überflüssig erscheinen, so erhalten sie doch später ihre Berechtigung. Zumal sie angesichts des eigenwilligen Schreibstils des Autos nie wirklich langweilig werden.
Peter Oehlerking schreibt geradeaus, spannend, grob und trotzdem genau. Die Mischung aus diesen Dingen ist es, die den Leser nicht loslässt. Und »Apunkt« ist viel mehr als pure Unterhaltung. »Apunkt« erklärt, klärt auf, ist ein Stück Lebenshilfe – für Betroffene, für deren Umfeld und für »Menschen wie du und ich«. Deswegen sollte man »Apunkt« lesen.
Punktum. Punkt. dh

(Kompletter Artikel von Dunja Henkeljohann, Juni 2005, Westfälisches Volksblatt)


… In sehr persönlichen Worten und teils derber Sprache erzählt
Peter Oehlerking seine Leidensgeschichte. ..

… In seinem Buch beschreibt der Autor nicht nur seine
Leidensgeschichte. Er will schockieren und aufrütteln. 

Und auf eine Krankheit aufmerksam machen, die noch immer von den meisten Menschen nicht als solche angesehen wird. …

( Auszüge aus einem ausführlichen Artikel von Anja Hanneforth,
23. April 2005, Haller Kreisblatt )


Dieses Buch ist eine persönliche Empfehlung von mir.

Das Krankheitsbild Angststörung ist mir von einem Freund bekannt. Somit wollte ich mehr erfahren...
Ich war neugierig und skeptisch...

Als ich dieses Buch gelesen habe, war ich begeistert …
Apunkt ist sehr spannend... macht die Abstraktion der Angsterkrankung endlich deutlich. ..

Ein Roman und Ratgeber in einem …

Fazit: mehr als Empfehlenswert.

(Auszüge aus einem Buchtipp von Petra Schiller vom 4. Juni 2005, Verlegerin und Herausgeberin der Kronsberger sowie der Lister Nachrichten, Hannover)